Российская Федерация

9. 5. 2008

Поздравляю с 9 Мая !

Gespeichert unter: Deutschland, Russland — Heribert Schindler @ 10:22

8. 5. 2008

Gedanken zum 8. Mai

Gespeichert unter: Deutschland, Die ehemalige Sowjet-Union, Russland — Heribert Schindler @ 14:13

Gestern tauschte ich wieder rege eMails mit einem meiner Freunde in Moskau aus. Er ist Chemiker von Beruf, aber auch ein engagierter Historiker. Der Große Vaterländische Krieg hat für ihn, wie für viele seiner Landsleute, eine besondere Bedeutung.

Neben seinen Recherchen in den Archiven ist er auch als “копатель” bzw. “поисковик” unterwegs, was sich wohl am Ehesten als “Ausgräber” und “Sucher” bzw. “Erkunder” übersetzen ließe. Als Mitglied einer staatlich lizensierten - und somit legalen - Gruppe beteiligt er sich an Suchaktionen und Grabungen auf den Schlachtfeldern des großen Krieges, übergibt Grabungsfunde an Museen und Behörden, meldet Fundmunition dem Räumdienst.

Wichtiger für ihn ist jedoch, dass seine Gruppe in den letzten Jahren die sterblichen Überreste dutzender gefallener Soldaten auffinden und identifizieren konnte. So konnten diese Vermissten des Krieges, Freund wie auch Feind, eine würdige Grabstätte finden und dem Vergessen entzogen werden.

Wir sprachen auch über das Kriegsende, in dessen Gedenken auch dieses Jahr wieder Paraden und Feierlichkeiten abgehalten werden.  

In der Russischen Föderation begeht man den День Победы - den Tag des Sieges -  am 9ten Mai. In der Deutschen Demokratischen Republik gedachte man am 8ten Mai, dem offiziellen “Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus” , der 1950 auf Beschluss der Volkskammer als Feiertag eingeführt wurde.

In der Bundesrepublik Deutschland  ist der 8. Mai, weder vor noch nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten, nie ein offizieller Feiertag gewesen.

Die Gründe hierfür sind wohl vielschichtig, denn trotz einer Rede des deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - am 8. Mai 1985 - in der er diesen Tag als „Tag der Befreiung vom menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“ bezeichnete, hat der 8. Mai in einigen Schichten der deutschen Gesellschaft noch den Charakter des “Tages der bedingungslosen Kapitulation”.

Seit der Rede Weizsäckers, verstärkt noch ab 1995, wird in der Bundesrepublik von diversen Historikern im Vorfeld des 8. Mai stets öffentlich diskutiert, ob an diesem Tag der Aspekt der Befreiung oder eher ein Aspekt der Niederlage im Vordergrund stehen sollte.

Die Debatte zu diesem Punkt dauert bis in die Gegenwart an. Nach der Ansicht einiger Historiker ist der Begriff “Tag der Befreiung” auch deshalb umstritten, da nach deren Auffassung die Sowjetunion für die Bürger der neuen Bundesländer nicht als Befreier kam, sondern den Grundstein für eine neue Diktatur gelegt habe.

So fand 2005 in Berlin, zum 60. Jahrestag, zwar ein „Tag der Demokratie“ statt, aber lediglich das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern erkennt den 8. Mai - seit dem 8. März 2002 -  als staatlichen Gedenktag an, begeht ihn als “Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des 2. Weltkrieges”.

Strittig ist auch, ob man diesen Tag - wenn überhaupt - am 8. oder am 9. Mai begehen sollte. Ursächlich hierfür sind weniger die 2 Stunden Zeitdifferenz zwischen Moskau und Berlin, sondern eine “militärische Formalität”.

Nachdem sich Adolf Hitler am 30. April 1945 durch Selbstmord feige aus der Verantwortung stahl , erklärte sein Nachfolger als “Reichspräsident und Oberbefehlshaber” - Karl Dönitz - in einer Rundfunkansprache an das deutsche Volk

„Meine erste Aufgabe ist es, deutsche Menschen vor der Vernichtung durch den vordrängenden bolschewistischen Feind zu retten. Nur für dieses Ziel geht der militärische Kampf weiter.“

In diesem Sinne versuchte Dönitz einen Waffenstillstand mit den Westalliierten zu erreichen, nachdem große Teile der deutschen Streitkräfte bereits in den Niederlanden, Italien, Dänemark und sogar im “Reichsgebiet” kapituliert hatten.

Dieser Versuch, den Krieg quasi in einen östlichen und einen westlichen zu teilen, scheiterte jedoch am 06. Mai 1945 im französischen Reims, wo der alliierte Oberbefehlshaber “West” - General Dwight D. Eisenhower - sein operatives Hauptquartier aufgeschlagen hatte.

Eisenhower lehnte den einseitigen Waffenstillstand ab,  woraufhin Dönitz Generaloberst Jodl, den Chef des Wehrmachtführungsstabes, der ursprünglich nur zum „Abschluss eines Waffenstillstandsabkommens mit dem Hauptquartier des Generals Eisenhower“ befugt war, über Funk zur Unterzeichnung einer bedingungslosen Kapitulation aller deutschen Truppen ermächtigte. Dies geschah am 7. Mai 1945, in der Zeit von 2:39 bis 2:41 Uhr. Das Ende der Kampfhandlungen, und somit die Kapitulation, sollte am 8. Mai um 23:01 Uhr Mitteleuropäischer Zeit eintreten, somit um 01:01 Uhr Moskauer Zeit.

Der Reichssender Flensburg verkündete daher am 7. Mai um 12:45 Uhr, zum ersten Mal von deutscher Seite her, das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa.

Da die militärische Kapitulation lediglich von Jodl, nicht aber von den Oberbefehlshabern der einzelnen Teilstreitkräfte der deutschen Wehrmacht unterzeichnet werden konnte, wurde ein weiteres Dokument unterzeichnet, das die Ratifizierung dieser Kapitulation durch das Oberkommando der Wehrmacht sowie die  Oberbefehlshaber von Heer, Luftwaffe und Marine beinhaltete.

Dies erfolgte durch Unterzeichnung einer weiteren Kapitulationsurkunde im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst um 0:16 Uhr in der Nacht vom 8. zum 9. Mai durch Generalfeldmarschall Keitel für das Oberkommando der Wehrmacht und das Heer, Generaladmiral von Friedeburg für die Kriegsmarine und Generaloberst Stumpff für die Luftwaffe, alle drei bevollmächtigt durch Dönitz.

Da in der Sowjetunion die deutsche Kapitulation erst nach diesem Akt akzeptiert und bekanntgegeben wurde, gilt in Russland der 9. Mai als offizielles Kriegsende, während in Deutschland der 8. Mai allgemein akzeptiert wird.

Man könnte ebenfalls darüber diskutieren, ob am 8. Mai der 2. Weltkrieg endete, am 9. Mai aber der Große Vaterländischen Krieg. Für westliche Historiker begann der 2. Weltkrieg mit dem deutschen Angriff auf Polen - am 1. September 1939.

Zu diesem Zeitpunkt waren sich die Sowjetunion und das faschistische Deutschland noch - per Hitler-Stalin Pakt, Molotow-Ribbentrop-Pakt oder Deutsch-Sowjetischem Nichtangriffspakt , je nach Lesart - “freundschaftlich verbunden”. Dies änderte sich erst am 22. Juni 1941, als Deutschland diesen Pakt brach, in der Sowjetunion einmarschierte und damit den Großen Vaterländischen Krieg vom Zaun brach.

Wenn man sich also nicht einigen kann, ob es sich beim Großen Vaterländischen Krieg  und dem 2. Weltkrieg überhaupt um den selben Krieg handelt - beide haben schließlich unterschiedliche Anfangsdaten und sind daher vielleicht “nur” zwei Kriege die “zufällig” zeitweise parallel wüteten - dann darf man sich ruhig auch über den “Tag des Sieges”, den “Tag der Kapitulation” und den “Tag der Befreiung” uneinig sein.

Sollen wir nun auch diejenigen befragen, die der Auffassung sind, dass eine Kapitulation Deutschlands, d. h. des Deutschen Reichs 1945, nach “herrschender Meinung in der Rechtswissenschaft” nie stattgefunden hat ? Das Deutschland zwar besiegt oder befreit wurde, aber nie kapitulierte ?

Glaubt man der vorherrschenden Meinung der Amerikaner, dann haben diese “den Krieg” sowieso im Alleingang gewonnen, wobei sie sich mit den Engländern uneins sind, die selbiges für sich in Anspruch nehmen. Ohnehin scheinen beide Nationen “ihren Krieg” immernoch zu kämpfen, so wie sie auch den kalten Krieg gegen die Sowjetunion - heute gegen Russland - immernoch kämpfen. Ihre fortgesetzte und omnipräsente Phobie - ihre Russophobie wie auch ihre Germanophobie - vermittelt jedenfalls diesen Eindruck.

Wiedemauchsei - einzig sicher ist für mich, dass ich auch morgen wieder eMails aus Russland bekommen werde, in denen mir meine dortigen Freunde zum 9. Mai gratulieren werden, wir gemeinsam an unsere Freundschaft denken werden. Und wir werden feststellen, dass es zwischen Russen und Deutschen unserer Generation keine offenen Rechnungen gibt - wir auch keine neuen Rechnungen aufmachen wollen - und uns gemeinsam über diejenigen ärgern werden, die nicht begriffen haben, dass wir uns auch nicht  aufeinander hetzen lassen wollen.

7. 5. 2008

Hа здоровье !

Gespeichert unter: Russland — Heribert Schindler @ 11:29

Mit folgender Eidesformel legte heute, um 12.00 Uhr Moskauer Zeit, Dmitri Anatoljewitsch Medwedew den Amtseid des Präsidenten der Russischen Föderation ab. War eine nette Zeremonie, die da im Fernsehen übertragen wurde. Na dann … Ваше здоровье !

„Ich schwöre, bei der Ausführung der Vollmachten des Präsidenten der Russischen Föderation die Rechte und die Freiheiten des Menschen und des Bürgers zu respektieren und zu wahren, die Verfassung der Russischen Föderation einzuhalten und zu schützen sowie Souveränität, Unabhängigkeit, Sicherheit und Integrität des Staates zu wahren und dem Volk treu zu dienen.“

 

6. 5. 2008

Das “Vereinigte Königreich” für Anfänger

Gespeichert unter: Die Blogosphäre, Groß Britannien, Literaturtipp, Russland — Heribert Schindler @ 18:09

UK для Начинающих - das Vereinigte Königreich für Anfänger - heißt ein Buch, welches bereits seit Monaten den Inselbewohnern die Zornesröte ins Gesicht treibt.

Olga Freer hat ihre Sicht auf das “Vereinigte Königreich”  veröffentlicht - und die Insel tobt. Und mit ihr auch die englischsprachige Blogosphäre. Wen wundert es ? Na ? Keinen.

Da hat es doch tatsächlich eine Russin gewagt ein Buch zu schreiben, in dem die Insel der Briten, nebst ihren Bewohnern, wenig schmeichelhaft portraitiert wird. Olga Freer, die seit ihren frühen Jugendjahren ein erklärter Fan der Briten und ihrer Insel war, die in Moskau Englisch studierte und mit 18 Jahren eigentlich nur nach London zog um ihren Akzent zu verbessern, gibt den Angelsachsen nun eine große Dosis ihrer eigenen Medizin zu schlucken. Sie schmeckt ihnen aber nicht.

Binnen kürzester Zeit hat sich “UK для Начинающих”,  so schreibt die The St. Petersburg Times, zu einem Bestseller in Russland entwickelt.

Olga Freer, heute 23 Jahre alt und britische Staatsbürgerin, Mutter eines kleinen Sohnes und Ex-Frau eines Briten, baut ihr Buch in Form einer autobiographischen Novelle auf. Nein, so sagt sie, trotz des Titels sei es kein Reiseführer sondern vielmehr eine Schilderung ihres täglichen Lebens auf der Insel.

Entstanden sei es aus der Zusammenfassung von eMails an Freunde und Familie, der Niederschrift der Erfahrungen und Eindrücke  - ständig wachsend - Monat für Monat entstand so ein neues Kapitel.

Freer studierte zuerst Englisch, jobbte dann als Verkäuferin und Kellnerin, studiert heute Jura an der University of Westminster. Ihre Erzählungen drehen sich um Erlebnisse beim Einkaufen, jedoch nicht ausschließlich.

Sie berichtet vom Kauf eines Druckers, den man ihr im Preis reduziert überließ weil ein Kabel fehlte, ohne ihr aber zu sagen, dass das Ersatzkabel sie ein kleines Vermögen kosten würde. Sie berichtet über ihr Erstaunen, während eines morgendlichen Einkaufsbummels alle Geschäfte geschlossen zu finden, da in London die Geschäfte erst mittags öffnen.

Sie ärgert sich über die zu kleinen Waggons der Londoner U-Bahn, die kein Vergleich zur Moskauer Metro sei, beschreibt die Insulaner als gierig, schmuddlig und unfreundlich. Ihre britischen Geschlechtsgenossinnen watscht sie besonders gerne ab. Sie seien, in der überwiegenden Mehrheit, rotgesichtig, “breitärschig” und fett, wüssten sich nicht angemessen zu kleiden und schämten sich auch nicht mit ihren ausladenden Hinterteilen - bevorzugt in Miniröcke gezwängt - in Londoner Diskos “herum zu wedeln”. Es fiele ihr schwer mit Insulanerinnen Freundschaft zu schließen.

Die Männerwelt bekommt auch Dresche. Es gäbe keinen Zeitpunkt und keinen Ort, an denen sich die Insulaner nicht permanent am Hintern kratzen würden. Ebenso gäbe es keinen Zeitpunkt oder Ort, den ein Insulaner nicht zum Pinkeln mißbrauchen würde.

Alles in Allem, sie zeichnet ein wenig schmeichelhaftes Bild derjenigen, die sich so gerne als Krönung der Schöpfung und Stolz des Empires präsentieren.

Besonders Kleinigkeiten fallen Olga auf, so z.B. die Angewohnheit der Insulaner überall die Preisschilder zu belassen, auch an den Sohlen ihrer Schuhe. Insulaner liefen bevorzugt in ungebügelten Klamotten herum, hätten kein Herz und keine Seele, würden ihren Freunden Pfundnoten - per Post - zum Geburtstag überreichen und hätten wenig, bis keinen, Familiensinn. Die generelle Bildung sei mangelhaft, die Gesundheitsversorgung schlecht, die zahlreichen Museen in London überfüllt … mit chinesischen Touristen. Die Insel hätte eine reiche Kultur zu bieten - importiert aus den Kolonien - die aber weitestgehend an den Insulanern vorbei gehe. Man interessiere sich ausschließlich für Fußball, sei aber auch darin grottenschlecht.

Hätte ein Insulaner die Wahl, zwischen Ausbildung und Beruf auf der einen und Faulenzen und amtlicher Arbeitslosenunterstützung auf der anderen Seite, er würde sich stets für “Faulheit und Stütze” entscheiden. Bei ihren Schwiegereltern seien ständig irgendwelche Leute, mit Bierdosen in der Hand, ein- und ausgegangen, jeder drittklassige Einwanderer würde mehr aus seinem Leben machen als die “erstklassigen Insulaner”. Einzig positiv an der Insel sei das üppige Frühstück - mit gebratenen Eiern, Speck, Würstchen und Porridge. Wenigstens etwas.

Klatsch, da haben sie es, die Insulaner. Als das Buch erstmalig in der britischen Presse besprochen wurde, obwohl es bisher nur in der russischen Ausgabe vorliegt, kochte der Volkszorn hoch.

“Hau’ doch ab” … “Geh’ zurück nach Russland” … “Wir haben jedenfalls Redefreiheit,  freie und faire Wahlen” …  ”Gib’ Deinen britischen Pass zurück, Du Schlampe” … “Geh’ heim, stelle Dich in die Schlange und steh’ nach Brot an” … lauten die höflicheren Kommentare.

Man mag über Olga Freers Buch denken wie man will, man mag es mögen oder hassen, man kommt jedoch nicht umhin zu bemerken, dass die tagtäglichen Erzeugnisse der (überwiegend) englischsprachigen Blogosphäre - über Russland -  von genau dem selben Kaliber sind wie Freers Verallgemeinerungen und überzogenen Darstellungen der “Insel”  - und der sie bewohnenden ”Insulaner”.

Der kleine aber feine Unterschied liegt in dem nicht ganz unwichtigen Detail, dass Olga Freer über die Insel schreibt auf der sie seit nunmehr 4 Jahren lebt. Sie spricht auch die Sprache der “Insulaner”. Von den “Russlandkritikern” der Blogosphäre können nur die Wenigsten behaupten die Sprache ihrer “Zielgruppe” zu sprechen … und die Wenigsten habe jemals länger in Russland gelebt. Aber wenn zwei das Selbe tun, dann ist es noch lange nicht das Gleiche.

By George, it’s shocking, isn’t it ?

Iwans Krieg

Gespeichert unter: Literaturtipp — Heribert Schindler @ 13:45

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  • Catherine Merridale (Autor)
  • Gebundene Ausgabe: 500 Seiten
  • Verlag: Fischer (S.), Frankfurt; Auflage: 2., Aufl. (Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100484509
  • ISBN-13: 978-3100484505
  • Es nähert sich der 9. Mai, der Tag des Sieges (День Победы) der Sowjetunion über das faschistische Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg von 1941-45. Dieser Tag wurde im Jahre 1965 ein gesetzlicher Feiertag der Sowjetunion, der bis heute von einigen ihrer Nachfolgestaaten, wie Russland, beibehalten wurde.

     

    Bisher war wenig bekannt über das Leben des gewöhnlichen russischen Soldaten. Catherine Merridale ist es gelungen, mittels Briefen, Tagebüchern, Polizeiakten und zahlreichen Interviews aus der anonymen Masse der Rotarmisten das unvorstellbar harte Leben der einzelnen Soldaten sichtbar zu machen. So wie es durch keine Siegesfeier vermittelt werden kann. Absolut lesenswert.

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