“Falscher Koalitionsführer” mit “falschem Namen”
In den letzten Tagen häufen sich wieder die Berichterstattungen über den ach-so-armen Garri Kimowitsch Kasparow, den vermeintlichen Koalitionsführer des oppositionellen Bündnisses „Das andere Russland“.
Zuerst waren es die Berichte über Kasparows “Verhaftung” während des “Marsches der Nichteinverstandenen”, jetzt macht der gute Mann wieder Schlagzeilen. Diesmal darf der gute Mensch aus Baku nicht nach Samara fliegen. Warum wohl ?
Nennen wir das Kind doch beim (richtigen) Namen.
Seine Mutter, Klara Schagenowna Kasparjan, stammt aus Bergkarabach, einer armenisch besiedelten Enklave in Aserbaidschan, sein Vater, Kim Moissejewitsch Weinstein, war ein deutschstämmiger Jude. Geboren wurde Kasparow in Baku, Aserbaidschan am 13. April 1963 unter seinem richtigen Namen Garik Weinstein.
Im Alter von 12 Jahren änderte die Mutter den Namen ihres Sohnes von Weinstein in Kasparow (die russifizierte Variante von Kasparjan), um nicht am Namen als Jude erkennbar zu sein, eine Lebenslüge die bis heute andauert.
Eine weitere Lebenslüge des Herrn Kasparow ist sein “aufrichtiges Streben” nach einer Demokratie in Russland. Er lebt zwar vor allem in Russland, gelegentlich besucht er aber auch Armenien. Sein zweiter Wohnsitz ist in Manhattan, New York, seiner eigentlichen spirituellen Heimat und Operationsbasis seiner Brötchengeber.
Im Jahre 2006 wurde Kasparow als Berater (”Advisor”) auf der Internetseite des Center for Security Policy (Link zur englischen Wikipedia) geführt, einer US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation, die sich mit politischen Strategien zur Stärkung der Äußeren Sicherheit der USA beschäftigt.
Kasparow dementiert, jemals für diese Organisation tätig gewesen zu sein, vielmehr habe er lediglich im Jahre 1991 eine Auszeichnung von ihr angenommen.
Unstrittig ist, dass Kasparow eng mit den “Think Tanks” der neokonservativen Bush-Administration verflochten ist. Vielerorts wurde bereits darauf hingewiesen wer den “Großmeister” finanziert. Und zu welchem Zweck.
Schachmatt (oft auch einfach nur Matt) ist eine Stellung im Schachspiel, bei der ein König im Schach steht, und es keinen regelgerechten Zug gibt, dieses Schachgebot aufzuheben. Mit einem Schachmatt ist die Schachpartie beendet und für den Spieler, dessen König schachmatt gesetzt wurde, verloren.
Die Schachpartie um die es geht wird im Weißen Haus gespielt, die Figuren von der Bush-Administration bewegt, das Ziel ist Putin “schachmatt” zu setzen.
Der Begriff “schachmatt” stammt ursprünglich aus der persischen Sprache: arabisch aš-šāh māta “Der König (Schah) ist tot” = Schah matt. Herr Weinstein-Kasparow soll der “Königsmörder” sein, bei Weitem aber nicht der einzige.
Für erhebliche Aufregung in Deutschland sorgte die Ausladung Kasparows aus der Talkshow von Sabine Christiansen vom 10. Dezember 2006 , bei der er per Videoschaltung hätte teilnehmen sollen. Kasparow wirft diesbezüglich der Christiansen-Redaktion vor, man habe ihn auf Druck der russischen Regierung ausgeladen und technische Probleme nur vorgeschoben.
Na bravo, Herr Weinstein-Kasparow, ein ferngesteuerter “Oppositionspolitiker”, wirft einer Talkmasterin politische Ferngesteuertheit vor. Wer’s glaubt wird selig.
Leider glauben noch zu viele die Lebenslügen des Garri Kimowitsch Kasparow, daher wiederhole ich nur zu gerne meine Aussage …
Wer glaubt das “Oppositionsführer Kasparow” tatsächlich eine “Opposition führt”, der glaubt auch das “der Zitronenfalter” tatsächlich “Zitronen faltet”.
Und wer glaubt das sich diese Meinung durch Zensur unterdrücken läßt, der irrt.
