Für Jäger “verlorener Kommentare” …
… hier nun eine interessante Aufgabe, natürlich nur zur Meinungsbildung.
Da ist mein letzter Beitrag gerade “aus der Feder geflossen”, da löst sich der Bezug auch schon in Luft auf. Dies, nachdem ein gewisser Herr aus Zürich so freundlich war meinen Blog zu besuchen. Ja, auch ich habe ein kleines Tool, welches mir anzeigt wer mich so besucht.
Schwupps … da ist er weg … der Kommentar, mit der Nummer “C1417″ auf des Herrn Krusensterns Weblog. Ebenso verschwunden ist der Kommentar “C1414″, sowie alle weiteren zwischen “C1415″ und “C1422″.
Verschwunden sind also 7 Kommentare, dies obwohl auf dem Krusenstern-Weblog angeblich weder “zensuriert” noch “lekturiert” wird. Man ist doch keine “Zensurbehörde”, die Müllabfuhr ist es schließlich auch nicht. Oder ?
Wo sind denn nun die Kommentare “C1414″, “C1416″, “C1417″, “C1418″, “C1419″, “C1420″ und “C1421″ geblieben ? Welchen “Müll” enthielten sie denn ? Wer waren die “Trolle”, die des Krusensterns “Kommentarspalten” zumüllten ?
Leicht nachzuvollziehen ist meine Behauptung durch die Eingabe der “Kommentarnummern”, oder aber durch Klicken des Buttons “Comments.rss” auf Krusenstern. Schön, dass Kaywa gelöschte Kommentare, bzw. deren Benummerung, nicht überschreibt bzw neu vergibt.
Welche “Trolle” waren denn da wieder unterwegs ? Welche Heimsuchung musste unser “Fachblogger” denn da nur wieder erdulden ? Aber halt … “C1417″ war vom Meister daselbst verfasst … was hat ihn wohl nur bewegt dieses Werk zu beseitigen ? Meinungshygiene ? Beweisvernichtung ? Beseitigung fälschlicher Anschuldigungen, zur Verhinderung der Meinungsbildung über Herrn Krusenstern selbst ?
Fragen über Fragen … wer kann, mag, oder traut sich das “Rätsel der verlorenen Kommentare” zu lösen ? Natürlich nur strikt, und ausschließlich, zur Meinungsbildung !

Interessant. Das müssten doch noch andere Leute sein, deren Kommentare dort zensuriert, moderiert, abgewickelt oder entsorgt werden. Die mir bekannten Freunde des Fach-Helvetiers würden sich nicht die vergebliche Mühe machen, beim Meister selbst zu kommentieren sondern tun das hier oder beim Konteradmiral.
Also, wer seid Ihr? Hier ist ein Ort, wo kein Schwei(t)zer an die delete-Taste darf.
M f G researchernet
Interessant ist, dass die verschwundenen Kommentare bereits die Zensur und das Lektorat bestanden haben mussten, sie sind ja schließlich erschienen und “benummert” worden.
Ergo, der Inhalt muss zu einem früheren Zeitpunkt “krusensterngenehm” und “veilchenduftend” gewesen sein, aber nach Eintritt eines anderen Sachverhaltes, oder nach erneuter “Prüfung”, dann doch zum “Trollmüll” mutiert sein … und damit sind ja wohl auch die “Kommentatoren” zu “Trollen” mutiert, oder ?
Nach der krusensternschen Erklärung werden doch nur die Kommentare der “Trolle” “zensuriert” … ähhmmm … “moderiert”.
Damit dürfte den betroffenen “Krusenstern-Kommentatoren” doch der Schluss nicht schwer fallen … der da lautet … “Mein Kommentar erscheint nicht oder wird nachträglich gelöscht, ergo, ich bin ein Troll”.
Wären sie, nach Krusenstern, keine, erschienen doch die Kommentare, oder ?
Es ist schon spannend, wie der “Meister” mit seinen wenigen Kommentatoren so umgeht. Auf das ihre Zahl noch weniger werde, auf das baldigst nur noch das Asölfchen und die Krusenstern-Clone die Kommentarspalten mit ihrem Jubelgeschrei füllen ?
Ich bin zwischenzeitlich davon überzeugt, dass viele (wenn nicht sogar alle) Kommentatoren, die ohne Angabe von Blog, Webseite oder Email-Adresse auf Krusenstern “kommentieren” , keine Anderen als der “Meister” selbst sind … also ebenso gefaked wie der ganze “Traffic”.
Heribert, aber das asölfchen hat doch schon einiges gelernt.
A) ihm ist Gedankenwelt des Krusensternchens deutlich geworden und B) ist ihm ebenfalls die demokratische Kommentargestaltung nahe gebracht worden.
Aber der Google-Cache reicht tiefer als es aufrechten, wahrheitsliebenden Anti-Troll-Kommentargestaltern zumeist lieb ist.
http://209.85.135.104/search?q=cache:hbuXlsVOL2sJ:asolf.spaces.live.com/blog/cns!D4999C016034BC92!10531.entry+asolf&hl=de&ct=clnk&cd=13
Gruß Jürgen
Au contraire, lieber Jürgen.
Auch der von Dir gebrachte Google-Cache bringt nicht den Kommentar № 10 zurück, in dem Asölfchen ganz deutlich das Kind beim Namen nennt, Krusenstern das Fälschen seines Traffics bescheinigt und ihm bescheinigt, dass er ein defizitäres Wissen über Russland hat. Minsk und Kiev liegen eben nicht in Russland, sondern in Weißrussland und der Ukraine.
Weißrussen und Ukrainer sind eben Weißrussen und Ukrainer, und nicht, weil sie vielleicht Russisch sprechen, Russen. Sie mögen vielleicht, wie “der Unbequeme” andeutete, sich durch eine gemeinsame sowjetische Vergangenheit einander verbunden fühlen, sind deshalb aber noch lange nicht Russen.
Nur weil ein Österreicher Deutsch spricht ist er noch lange kein Deutscher, und durch die gemeinsame Sprache wird nicht automatisch ein Deutscher zum Österreicher.
Was in Asölfchens Kopf vorgeht, keiner weiß es. Anscheinend selbst er nicht … vielleicht hat er sich ja die Gedankenwelt des Jürx zwischenzeitlich verdeutlicht … aber er hat nicht die Eier in der Hose dies auszusprechen … und tut er es dennoch … dann verlässt ihn die Courage schnell wieder und er löscht diesen “Ausbruch an Courage” unmittelbar wieder.
Dies ist exakt was der Genosse Admiral und meine Wenigkeit moniert haben. Asolf ist Meinungsfrei … hat offensichtlich Angst beim Krusenstern in Ungnade zu fallen.
Asölfchens Verhalten zeigt eindeutig das mangelnde Selbstvertrauen, das notwendig ist eine eigene Meinung zu bilden und diese auch zu vertreten. Dies charakterisiert auch den Krusenstern, daher sind die Beiden sich auch so ähnlich und darum fühlen sie sich auch so zueinander hingezogen.
Asölfchen hat schlichtweg Angst vor der eigenen Courage, Krusenstern hat Angst vor seinen Kritikern. Krusenstern braucht Druck von außen, Asölfchen handelt vorauseilend … aus Angst es könnte sich ein Kritiker zeigen.
Arme Geschöpfe sind sie beide.
Och, als ich den Link einstellte waren noch 10 Kommentare im Cache………. . Na denn, nicht weiter schlimm; wir kennen ja alle den kritischen Kommentar.
Wenn der Kommentar auch weg ist, wir wissen wir doch um den Inhalt. Und asölfchen kennt nun zusätzlich auch noch das size seiner Eier, mit oder ohne Kommentar - mehr oder weniger anonym.
Aber bei aller Kritik, seinen Gedankenblog empfinde ich nicht als Meinungsfrei. Ich habe zwar zumeist eine andere Meinung zu seinem orangen Gequatsche, trotzdem halte ich asolf - im Gegensatz zu seinem Brückenfreund Krusenquatsch - für gesprächsfähig.
Und dieser nationalukrainische Grundtenor in des asolfschen Gedankenbeiträgen entstammt vermutlich der Nähe zu seiner Ehefrau, die vielleicht sogar von einem neuen Königreich Galizien und Lodomerien zu träumen vermag.
Wenn dem so ist, würde ich an seiner Stelle ebenfalls einen harmonischen Grenzlandblock zur Emotionsbewältigung benötigen.
Gruß Jürgen
Das hektische Entfernen seines eigenen Kommentars war natürlich eine peinliche Schlappe für den guten Asolf…
Man braucht allerdings nicht viel Phantasie, um sich das Krusensternsche mail auszumalen welches der grosse Wahrheitssucher Asolf vorher empfing- und da knickte er ein wie ein Strohhalm, schliesslich will er ja “keinen Menschen persönlich angreifen..”
Mich darf er gerne angreifen, für die Korrektur meiner Rechtschreibfehler bin ich ihm sogar dankbar. Zeigt es mir doch erneut, dass er mich aufmerksam liest und sich in dem ihm vorgehaltenen Spiegel erkennt.
So lernen wir beide voneinander, ich lerne Rächtschreipp- und Tüppfäler zu erkennen … er lernt eine eigene Meinung zu entwickeln, sie niederschreiben und vertreten zu können.
In diesem Sinne auch einen lieben Gruß an das Asölfchen, mit der Ermunterung auch weiterhin tapfer zu lesen und zu korrigieren. Ich schreibe heute auch noch ein Briefchen an den Babscht, mit der Bitte das Asölfchen mit einem besonderen Gebet zu bedenken. Vielleicht spielt ja auch noch die Vatikankombo auf der vatikanischen Balalaika
NB: Vielleicht borgt der Meister dem Asölfchen ja seinen “Zensurier-Rotstift”. Aber Obacht, Tipp-Ex und Rotstift lassen sich vom Monitor nur schwer entfernen.