Andreas liest gerne …
… und das ist auch gut so ! Bücher sind faszinierend, und so schreibt Andreas dann auch voller Herzblut, seine Tochter habe ihm ein Buch zum Lesen gegeben. Seine Tochter muss nett sein, meine ist es auch. Auch meine beiden Söhne sind nett.
Ich finde es gut, dass Andreas Bücher liest, andere verbrennen sie. Bücherverbrennungen kommen immer mal wieder vor, damals wie heute, und ich finde das schrecklich. Ehrlich !
Auch unser vermeintlich aufgeklärtes 21. Jahrhundert sah schon Bücherverbrennungen. Die nachfolgende Auflistung, wohl sicherlich unvollständig, findet sich im Wikipedia-Artikel “Bücherverbrennung”.
-
Die wahrscheinlich erste Bücherverbrennung im 21. Jahrhundert betraf J. K. Rowlings „Harry Potter“. Pastor George Bender und Mitglieder der amerikanischen christlichen „Harvest Assembly of God“-Kirche in Pittsburgh verbrannten während eines „book burning“-Gottesdienstes im März 2001 Harry Potter-Bücher mit der Begründung, der neue Held unzähliger Leser verherrliche Zauberei und Hexentum. Ebenfalls auf dem Scheiterhaufen landeten CDs und Videos von Foreigner, AC/DC, Bruce Springsteen, Pearl Jam, Iron Maiden und Black Sabbath sowie die Walt-Disney-Videos „Herkules“ und „Pinocchio“. Weitere Verbrennungen fanden in Alamogordo (New Mexico), Charleston (South Carolina) und Cedar Rapids (Iowa) statt.
-
Im Januar 2001 ließ das Ägyptische Kulturministerium auf Druck islamischer Fundamentalisten 6000 Exemplare homoerotischer Poesie von Abu Nuwas verbrennen.
-
Anfang 2001 kam es in Indonesien zu einer Reihe von „Sweepings” („Fegefeuer”) genannten Verbrennungen von als politisch links geltender Literatur, Mangas (japanischen Comics), Popmusik-CDs, aber auch von Khalil Gibrans Gedichtband Der Prophet. Sie entsprangen studentischem Protest gegen sinkendes Ausbildungsniveau wie auch fundamentalistischem, westliche Vorstellungen negierenden Moralismus.
-
2002 Tiflis: Bei einer Bibelverbrennung in Gestalt eines Brandanschlages auf ein Gebäude der georgischen Bibelgesellschaft vernichtete eine extremistische Gruppe der georgisch-orthodoxen Kirche vor laufenden Kameras zehntausende „protestantischer” Bibeln.
-
Am 30. März 2005 ordnete der türkische Landrat Mustafa Altinpinar in der südtürkischen Provinz Isparta an, alle Bücher des späteren Nobelpreisträgers Orhan Pamuk aus den öffentlichen Büchereien zu entfernen und zu verbrennen. Pamuk war und ist ein scharfer Kritiker der türkischen Kurdenpolitik und der offiziellen Haltung zum Genozid an den Armeniern im Jahre 1915. Der Landrat begründete seine Entscheidung mit dem Recht der türkischen Nation auf Notwehr gegen Verleumdungen. In den Buchregalen befand sich jedoch kein einziges Werk des Autors, da er schon vorher stark angefeindet wurde. Die Verbrennungsaktion fiel aus. Der Gouverneur der Provinz Isparta, Isa Parlak, hob wenig später die Entscheidung des untergebenen Landrats auf.
-
Am 21. Mai 2006 verbrannten zwei Politiker in Ceccano (Italien) ein Exemplar des Buches „Sakrileg“ von Dan Brown. Einer der beiden, Stefano Gizzi, begründete sein Handeln damit, „Jesus verteidigen“ zu wollen. Der Auslöser für die Verbrennung war die Tatsache, dass in dem Buch „Sakrileg“ die These aufgestellt wird, dass Jesus und Maria Magdalena ein Ehepaar waren und gemeinsame Kinder hatten.
-
Am 24. Juni 2006 wurden auf einem Dorffest anlässlich der Sonnwendfeier in Pretzien (Sachsen-Anhalt) eine USA-Flagge und das Tagebuch der Anne Frank öffentlich und mit direktem Bezug auf die Bücherverbrennungen während des NS-Regimes verbrannt.
-
Am 11. Juli 2007 strahlte die ARD den Dokumentarfilms „Die Hardliner des Herrn“ von Tilman Jens aus, der vom HR produziert wurde und in dem eine eine Bibel verbrannt wird, was zu Kontoversen führte, da dies in einigen Kreisen als Verhöhnung sowohl der Christen als auch der Juden, denen die fünf Bücher Mose (Tora) ebenfalls heilig sind, empfunden wurde. Tilman erklärte: “Es geht darum, die Bibel als drohendes, als Angst machendes Instrument und gleichzeitig als Feuerschwert Gottes darzustellen” [...]
Andreas liest zwar gerne Bücher, und verbrennt sie hoffentlich nicht, aber er löscht Kommentare auf seinem Blog. Und das Löschen von Kommentaren ist doch ein Klitzekleinwenig wie eine Bücherverbrennung, oder ? Andreas schreibt auch gerne Kommentare … wird dabei sogar zunehmend netter … aber auch diese löscht er wieder, wenn er kann.
Im oben genannten Wikipedia-Artikel findet sich auch ein Zitat aus dem Klassiker Fahrenheit 451 von Ray Bradbury.
“A book is a loaded gun in the house next door. Burn it. Take the shot from the weapon. Breach men’s mind. Who knows who might be the target of the well-read man. Me?”
Frei übersetzt: “Ein Kommentar Buch ist eine geäußerte Meinung geladene Waffe im Blog Haus nebenan. Löschen Verbrennen Sie ihn es. Nehmen Sie die Meinungsfreiheit den Schuss aus der Kommentarsektion Waffe. Brechen Sie die Meinungsfreiheit Meinung des Kommentierenden der Menschheit. Wer weiß, wer das Ziel der Kritik der aufmerksamen Beobachter des belesenen Mannes sein könnte. Man selbst Ich ?”
In diesem Sinne …

Heribert, mittlerweile lese ich doch gerne im Gedankenblog des Grenzländers. Es macht mir Spass zu sehen, wie Gedanken sozialhygenisiert werden
. In dem Kommentaren zu seinem Beitrag über die nutzbringende Bestechlichkeit der grenzländischen Zugbegleiter finde ich seinen letzten Kommentar doch sehr lehrreich unterhaltsam. ich zietiere mal daraus, da dieser sicherlich noch sozialhygeniert werden wird:
Löschen? Oder nicht löschen?
Es ist eigentlich belanglos. Blamier Dich doch, Admiral!
Das Löschen hat selten etwas mit Feigheit zu tun, eher mit Sozialhygiene. Da ich entscheiden darf, bleibt dieser Kommentar noch stehen. Ausnahmsweise. Wahrscheinlich wird dies der letzte von denen des Admirals, die es auf meine Seite schaffen. Wenigstens brauche ich - diesem Kommentar sei Dank - keinem mehr zu erklären, warum ich von nun an lösche.
Und wer sich von meinen Lesern ein Bild von einer kaputten Persönlichkeit machen will, kann sich selbst überzeugen: http://golowko.blogspot.com/. Hierzu bedarf es meinerseits keiner zusätzlichen Hinweise.
Nun, es bedarf auch meinerseits keine zusätzlichen Erkenntnisse mehr. Ein Abschalten der Kommentarfunktion wäre garantiert der sicherste Weg, keine kritischen Gedanken der nichtgeneigten Leser erfahren zu müssen. Die eigenen Gedanken könnten unkommentiert zum Besten gegeben werden.
Aber was soll`s schon, Sozialhygeniker bleiben auch unwidersprochen sehr suspekt.
Heribert, Bücher wurden doch auch aus sozialhygenischen Gründen verbrannt. Und zu einer Bücherverbrennung gehörte ein kräftiger “Feuerspruch”
(Beispiele: http://www.buecherverbrennung.de/_Feuerspruche_/_feuerspruche_.html )
Eine Art “Feuerspruch” zur Gedankenverbrennung musste ich bereits lesen. In der binationalen Szene gibt es schon ein paar bemerkenswerte Typen.
Gruß Jürgen
Kommentar von Jürgen — 26 01 08 @ 16:05
Jürgen, auch ich würde denjenigen, die Kritik anderer nicht aushalten können bzw sich nicht damit auseinandersetzen möchten, empfehlen gänzlich auf die Kommentarfunktion zu verzichten. Dieser Schritt ist ehrlicher als Kommentare zu unterdrücken oder zu löschen. Noch unehrlicher als die Löschung ist allerdings die Manipulation. Es wäre mir hier ein Leichtes einen eingehenden Kommentar zu bearbeiten, ihn so zu “drehen”, dass er dem Original in keinster Weise mehr entspricht.
Krusenstern hat dies regelmäßig getan, Asolf bisher noch nicht so direkt. Was mir bei ihm aber nicht gefällt, ist die Vorgehensweise eigene Kommentare im Nachhinein zu verändern und zu “entschärfen”. Letztendlich bleibt nicht anderes mehr übrig, als von jedem Kommentar einen Screenshot zu fertigen und ihn mit der Manipulation dann direkt zu konfrontieren.
Ich halte ihn in dieser Hinsicht ebenfalls für feige, letztendlich ist er mir aber nicht so wichtig, dass ich die Mühe der Aufzeichnung jedes einzelnen Vorfalls auf mich nehmen möchte.
Dann bliebe für nichts anderes mehr Zeit.
NB: Der Zusammenhang mit dem “Feuerspruch” und der “bi-nationalen Szene” kann ich im Moment nicht so ganz verstehen, vielleicht erläuterst Du mir das mal näher. Gerne auch per E-Mail.
Kommentar von Heribert Schindler — 26 01 08 @ 17:35
Das spezielle beim Asolf ist ja, dass er nicht nur Kommentare anderer löscht, sondern dass er auch seine eigenen Texte (und seine eigenen Kommentare) fortwährend verändert bzw. löscht- und er bemäntelt diese Manipulationen dann als “Sozialhygiene”…immerhin originell.
Kommentar von Admiral Golowko — 26 01 08 @ 22:53
Naja Heribert, mir dünkt die grenzländische Sozialhygiene hat in mal wieder die eigenen Gedanken sozialhygeniert. Der ganze Artikel ist nu wech, incl. der Kommentare.
Mit dem Feuerspruch meinte ich den, mittlerweile gelöschten, gegen den Admiral gerichteten grenzgängerischen Kommentar. Und das mit der binationalen Szene ist doch ganz einfach zu erklären. Das kann ich hier öffentlich machen.
Ich meine mit der binationalen Szene diese Jungs, die sich den russischsprachigen Töchtern des grossen Bären schreibend annäherten. Da ich mich ja auch selbst eine längere Zeit in den Foren dieser Szene rumgetrieben habe (incl. dass ich meine Frau über IF kennenlernte), habe ich natürlich eine Menge der Jungs mehr oder weniger kennenlernen bzw. erfahren dürfen. Ob es nun krusende schweizerische Blogjournalisten, ein rasender Zugschaffner, ein schriftstellender Miniatursamurai oder gar ein unternehmensberatender Weinkenner waren, zu oft sind die Jungs dieser Szene einfach bilaterale Unikate,…. höflich umschrieben.
Diese Binationalen mit ihren unschönen Einfärbungen, sind in der Foren zumindest zu einem wirklich auffälligem Anteil zu finden gewesen. Da hoffst du nicht mehr auf eine tolerante Offenheit in dieser sozialen Gruppe……….. . Binationale Ehemänner mit Feuersprüchen sind häufiger als man allgemein vermuten würde anzutreffen.
Aber gegen die schlimmsten Exemplare sind Jürgi und erst recht Asolf harmlos. Da gibt es ganz andere Kaliber.
Ich vermute halt, dass auch der Grenzländer, wie so viele andere auch, sich zuerst emailschreibend seiner Ruthenierin annäherte und nun schreibend versucht, dies alles annähernd zu verstehen. Daher glaube ich ferner, dass die beiden Annäherungsruthenienblogger nicht nur jeweils eine ruthenische Prinzessin ,sondern auch die Form der Prinzessinnenannäherung gemeinsam haben. Bei Namostu und IF gab es viele Andies…..
Orangenationalistisch gefärbte Grenzländerinnen sollen mitunter ja auch gar nicht so ohne sein. Da kann ein Mann schnell mal zu einem sozialhygienischen Harmonieblögchen greifen wollen.
Es ist alles nur eine Frage der Annäherung….. und der Selbstdarstellung. Frei nach den Animals könnte aber für Krusenquatsch als auch dem Grenzlandannäherer eine Textstelle aus dem Song “Sky Pilot” zutreffen: Sky pilot, how high csn you fly? You`ll never, never, never reach the sky…………. Hoffentlich nicht, mögen doch alle ihren Himmel erreichen.
Mensch, eigentlich empfinde ich den Asolf gar nicht als so schlimm. Er fühlte sich, wie ich es sehe, halt provuziert und hat nach Argumenten gesucht. Als er nichts Rechtes fand, versuchte er mit dem Falschen gar witzig, schlagfertig und intelligent rückschlagen zu müssen……… . Die Einsicht ist dann bei ihm mit “delete” verbunden.
Heribert, der Asolf hat den Jürg doch auch schon durchschaut, wir kennen doch alle den berühmten, gelöschten Kommentar. Er haut ihn nur nicht in die Pfanne, ist doch aus grenzländischer Geankensicht sozialhygienischer so.
Kommentar von Jürgen — 26 01 08 @ 23:23
“..Ich vermute halt, dass auch der Grenzländer, wie so viele andere auch, sich zuerst emailschreibend seiner Ruthenierin annäherte und nun schreibend versucht, dies alles annähernd zu verstehen..”
Das wohl eher nicht, er war doch als Kind lange auf der damaligen deutschen Schule in Moskau…also kann er (wahrscheinlich) russisch, und er hat ja wohl irgendein Business in Kiev, da hat er seine Frau dann wohl kaum über IF kennengelernt.
Mit dem Krusensternchen hat er die Eitelkeit gemeinsam, wobei er dessen Oberflächlichkeit sehr wohl durchschaut, aber im entscheidenden Moment dann eben wieder einknickte..wobei wiederum interessant wäre zu wissen was Mr. Krusenstern seinem Kollegen so für ein mail schrieb, als er bei dem etwas über seinen “gefakten Traffic” lesen musste, ob in dieser mail wohl etwas von “Anwalt” und “juristischen Schritten” zu lesen war?
Kommentar von Admiral Golowko — 27 01 08 @ 00:14
Jürgen, bitte sehe es mir nach, dass ich zu der “bi-nationalen Szene” nicht viel sage. Nicht weil ich nicht will, sondern weil ich nicht kann. Ich bin auf diese “Szene” nur durch unser Krusensternchen gestoßen, vorher war mir nicht bewusst, dass es diese “Szene” überhaupt gibt. Aber dank dem “Namostu-Handbuch zu bi-nationalen Partnerschaften” des Herrn Vollmer ist die “Szene” zwischenzeitlich bestimmt weltberühmt. Dagegen ist mein Wissen dazu recht limitiert.
Kommentar von Heribert Schindler — 27 01 08 @ 17:51
Meiner Meinung nach ist der gute Asolf - und ich halte ihn für einen Guten - mit der eingetretenen Situation einfach überfordert und es ist nicht sein Ding.
Konnte er denn wissen, dass der gute Jürx - den ich allerdings nicht für einen Guten halte und den Asolf offensichtlich inzwischen durchschaut hat - einen eigenen ´Fanclub´ hat, der ihn gleich mit in den Boxring zieht?
Dass Asolf den Tag verflucht, an dem er mit Jürx in Kontakt trat, halte ich für sicher.
M f G researchernet
Kommentar von researchernet — 28 01 08 @ 13:04
Researchernet, Asolf hat m.E. den Fehler gemacht alles was Jürx so von sich gab ungefiltert zu schlucken. Der Jürx hat aber auch ein Talent sich stets als Opfer, der von ihm selbst angezettelten “Kriege”, darzustellen und laut weinend nach Solidarität und Unterstützung zu rufen. Vielleicht ist Asolf in dieser Hinsicht tatsächlich “ein Guter” und fühlte sich berufen als Beschützer der Witwen und Weisen den Fehdehandschuh aufzunehmen. Dabei war der Fehdehandschuh nicht für ihn bestimmt.
Ich habe dem Asolf die Hand gereicht, er braucht sie nur zu ergreifen. Es liegt ausschließlich an ihm.
Kommentar von Heribert Schindler — 28 01 08 @ 13:16
Heribert, durch die aufklärenden Worte des Amirals Golowko halte ich Asolf nicht mehr für einen Anhänger des schweizerischen Krusenjürx aus der “binationalen Seelenfreunde”. Mir war der Ursprung seiner Ruthenisierung nicht bekannt. Ich habe nicht sein gesamtes Tagebuch gelesen.
Die binationale Seelenszene ist natürlich ansonsten vollkommen ohne Interesse und bedarf keinerlei Statements. Auch ich möchte mich dazu nicht weiter äussern. Allerdings ist diese Szene, für die Ausflaggung im Schiffsregister und die spätere Neueintragung unter einer Expertenflagge - als nun geschätze Krusenfregatte - nicht ganz unbeachtlich
Aber warum sollte man den Tag des Kontaktes (zu Jürx) verfluchen? So wichtig ist der Kerl doch nun wirklich nicht.
Wenn es denn ein Emailchen gab, das ans asolfsche Auge drang, so kann ich mir den Jammerinhalt sehr gut vorstellen, Schliesslich erhielt ich auch schon einmal ein paar davon, die mir die Jürxschen Friedensangebote nahe bringen sollten
Damals wurde er angeblich bedroht, seine Frau wurde an seinerstatt bedroht (Obwohl die zu der Zeit noch vom Wohnort her eine echte Krimprinzessin war). Dreiste Stalker bedrohten ihn und sein liebes Weib rund um die Uhr an Leib und Leben, selbst Brandanschläge wurden angedroht und ich glaube sein Wauwau sollte auch vergiftet werden….. . Er stand wohl damals unter Polizeischutz, was sein Leben einschränkte…….. . Ich weinte noch tagelang danach. Mitleidig musste ich ständig an den armen Eidgenossen denken… .
Vor dieser Phase mit den mitleiderweckenden Verfolgungsmitteilungen, drohte er mir zwischenzeilig aber auch mit juristischen Schritten…….. .
Wenn Asolf etwas zu lesen bekommen haben sollte, dürfte es wohl die Jammerarie gewesen sein. Und Asolf, so scheint es zumindest mir, mag von etwas empfindsamerer Natur sein……. .
Gruß Jürgen
Kommentar von Jürgen — 28 01 08 @ 19:27
Jürgen, guck mal hier (erstes Photo) ! Unserm Jürg scheint es derzeit sehr schlecht zu gehen. Fühlt er sich nicht wohl in seiner Haut ? Blass, schlecht rasiert, schlechter Haarschnitt, Hemd sieht aus wie aus dem Fundus der Heilsarmee, Brille ist auch nicht vom F-Mann.
Der Mund steht auch offen. Ist der weiße Faden am rechten Hemdärmel ein Stofffaden, ein Speichelfaden oder ein anderweitiger Ausfluss ? Ob er wohl gerade über meine Plagiat-Frage nachdenkt ?
Das Photo wurde ja anlässlich des regelmäßigen “Bloggy Friday” aufgenommen, des immer wiederkehrenden “Rütlischwures” der Schweizerblogger … “Wir haben uns alle sooo lieb, wir sind alle sooo dolle Kumpels.”
A Propos “Bloggy Friday” … auf Technorati habe ich einige Kommentare zu dem “Event” gefunden … da regten sich mehrere Leute ziemlich auf, weil sie vor lauter Gequatsche vom Jürg nicht zu Wort kamen … er redete … und redete … und redete … und r … .
Kommentar von Heribert Schindler — 28 01 08 @ 19:53
Heribert, Heribert………….., schliesslich ist er kein Fundraiser mehr und dann war das noch auf einem bloggy friday………, wo das Bier in ganzen blöggen fließt. Da kann auch ein Held mal blass aussehen.
.
Die Brille ist eine Intellektuellenbrille und das Hemd muss irgend so ein Designerstück sein. Ich kenne sowas, meine Tochter trägt gerne Designerjeans, da hängt mehr als ein Faden durch………… . Ich kann Dir sagen, da sind sogar richtige Löcher drinn,……. ist Farbe drauf verschüttet worden und trotzdem kosten die Dinger eine unverschämte Kohle
Und wie Du sehen kannst, trägt er ganz journalistenlike (?) seine Schreibmaschine in der Hemdentasche……………. allzeit bereit. Das ist berufsethos!
Die Haare ein wenig unordentlich - das liegt vielleicht an den hitzigen Diskussionen vor dem Ablegen des Rütlischwurs…….. oder aber am Gesslerhut. Aber zumindest hat er noch Haare………. .
Wenn er dann irgendwann erneut profiliert wird, sieht er dann frontal wieder so richtig jürgsch aus:
http://bernetblog.ch/index.php?s=vollmer&imageField.x=25&imageField.y=8
Gruß Jürgen
Kommentar von Jürgen — 28 01 08 @ 22:23
Jürgen,
habe dich endlich entdeckt. Hier treibst du dich rum.
Jetzt ist in der “Chipsfabrik” leider nur noch ödes Gerede. Früher, als du da noch gepostest hast, war das interessanter und witziger. Dein alter Kumpel ist da noch sehr aktiv.
Vielleicht besteht ja doch noch Interessse an den alten Streitgesprächen?
Gruß VK.
Kommentar von analytiker — 26 04 08 @ 14:01