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Schweizerwitze

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Weil die Schweizerblogger gerade so schön jubilieren, sich so begeistert den Witz vom

schmunzelnden Schweizerblogger, dem seichten Jazz, dem Notebook (weiß und chic, dass aber eigentlich ein MacBook ist), dem drahtlosen Internet im US-Coffeeshop und dem schwindenden Cappuccinoschaum

erzählen, will ich auch mal einen Schweizerwitz loslassen … also …

Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: “Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?” Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: “Was willst du noch?”. Darauf der Schweizer: “Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben.” Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und liess Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: “Was willst du noch?”

“Zwei Franken fünzig für die Milch!”

Was mich aber nun wirklich mal am Schweizerbloggerwitz interessiert … wieso Cappuccino ?

Sonst bestellt er doch immer “Große Latte”.

3 Kommentare

  • Francomerano
    02 04 08 um 15:51

    Heribert, um deine Frage zu beantworten:
    Es liegt am Unterschied zwischen Witz und der Realität…

  • Sigi, das wird es wohl sein.

    Ich stelle mir das gerade bildlich vor … die beiden Überschweizer im Coffeeshop … der Hochseeschweizer sagt zum Kellner …

    … Ich bekomm nochmal “große Latte” …

    … und der Kellner antwortet … “Schön für Sie “.

  • researchernet
    04 04 08 um 08:37

    Tja, grosse Latte hat man oder eben nicht.
    Kann man auch nicht herbeischreiben, auch nicht indem man die Schreib- und Recherchearbeit Anderer als die eigene ausgibt.
    Es wirkt immer wie zu kurz gekommen.
    Ciao researchernet (schmunzelt)

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