Сердечные поздравления !
Wir gratulieren der glücklichen Gewinnerin des Krusenstern-8GB-Nano-iPod zu ihrem Erfolg ! Neidlos !
Das Gewinnerglück hätte nicht treffender treffen können … jung, weiblich, russisch, bi-nationale Ehe und wohnhaft in der Schweiz. So schrieb dann auch der Internet-Magazinist …
Die stolze Gewinnerin entdeckte Krusenstern, “als wir uns über die Formalitäten der Heirat zwischen einem Schweizer und einer Russin informierten. Ihr Weblog Internet-Magazin war uns eine grosse Hilfe.”
Da hat sich der Herr Krusenstern aber sicherlich mächtig gefreut, obwohl er ja seine Vergangenheit als “Berater in bi-nationalen Partnerschaften”, wie langjährig bei Interfriendship.de und im Namostu-Board dokumentiert, nun nicht mehr so überdeutlich in den Vordergrund rückt - ja sogar verleugnet.
Dafür weist Herr Krusenstern jetzt auf folgendes hin …
In Krusenstern findet die Gewinnerin “neben Informationen über meine Heimat auch Berichte über das Leben von Landsleuten in der Schweiz. Krusenstern liefert mir eine Perspektive auf Russland, welche ich so im Land selber nie erhalten habe.” Die Lektüre unseres Internet-Magazins habe zudem den angenehmen Nebeneffekt, dass die Lehrerin dadurch ihre Deutschkenntnisse verbessern könne.
Wir hätten nie gedacht dem Herrn Krusenstern einmal zustimmen zu können … in der Tat … er liefert eine Perspektive auf die Heimat der Gewinnerin, wie man sie so in Russland nie erhalten kann … und auch nirgendwo sonst in dieser Galaxie. Denn überall sonst legt man höchsten Wert auf eine fachlich und faktisch richtige Berichterstattung über Russland. Wie soll aber Herr Krusenstern auch fachlich und faktisch richtig über Russland berichten, ein Land das er selbst noch nie bereist hat ?
Aber, liebe Gewinnerin, Sie haben so viel mit Herrn Krusenstern gemeinsam … vielleicht wissen Sie es garnicht …
“Zur Zeit bin ich intensiv auf der Suche nach Arbeit, bei der ich meine Sprachkenntnisse und meine interpersonellen Fähigkeiten einsetzen kann …”
So geht es ihm wohl seit ca. 2 Jahren auch, zumindest aber seit dem Zeitpunkt, an dem er die Karriere als Berater für bi-nationale Partnerschaften aufgab und als Blogger Fachblogger Internet-Magazinist das Web-Zwo-Null Internet zu beglücken begann. Seitdem sucht er anscheinend auch intensiv nach Arbeit, bei der er seine “Fähigkeiten” einsetzen kann … die aber wohl keiner haben will, besonders nicht in der Medienwelt. Daher muss er weiterin bloggen fachbloggen internetmagazinieren.
Wir gratulieren also nochmals der Gewinnerin und schließen uns dem Herrn Krusenstern an …
In der Hoffnung, dass sie diesen nicht wieder in der Waschmaschine “testet”…
Nein, nicht den Herrn Krusenstern … den iPod natürlich.
Wir leben auch in der Hoffnung, dass Sie den Speicher des neuen 8GB-Nano-iPod nicht gleich formatieren, vielleicht befinden sich darauf die vielen Krusenstern-Blogartikel, von denen Herr Krusenstern sich im Laufe der letzten Jahre urplötzlich distanzierte und darum löschte. Vielleicht findet sich so auch das verschollene “Namostu-Handbuch”, oder das “Original” des “Kleinen Weblog-Handbuches” … zwei “Werke” die gesucht werden wie das Bernsteinzimmer. Denn wie beim Bernsteinzimmer kennt man bisher nur den Standort der (vermutlichen) Kopien.
Abschließend nur noch eine Frage … Ihr Schweizer-Ehemann … bloggt der zufällig …
… unter dem Pseudonym “Mr. Thinkabout” ?

Klingt für mich so ein bißchen wie “beste Freundin der stellvertretenden Chefredakteurin”. (und nach möglicherweise nie existentem Bi-pod.)
Es ist oft so, dass bei weltweiter Suche der Treffer erstaunlich nahe beim Suchenden landet.
Z. B. bei der vakanten Stelle bei der KfW könnte ich wetten, dass trotz der Such nach einer Fachkraft wieder ein Versorgungsfall eintritt.
M f G researchernet
Kommentar von researchernet — 10 04 08 @ 21:08
Nichts ist unmöglich. Wir wissen schließlich nicht wie weit die “Funds” des “Fundraisers” tatsächlich reichen.
Getreu dem alt-sozialisten Motto “Ich tu’ so als würde ich arbeiten, weil man so tut als würde man mich bezahlen” könnte er ja auch handeln.
Bei ihm hieße es dann:
Ist aber alles nur reine Theorie.
PS: Mal über meinen Vorschlag bezüglich der Gastkolumne nachgedacht ?
Kommentar von Heribert Schindler — 10 04 08 @ 22:04
Was mir noch aufgefallen ist. Die Gewinnerin, immerhin Abonnentin des Magazines, schreibt keinen Dank per Kommentar. Ungewöhnlich, besonders für eine osteuropäische Dame.
Ich könnte mir aber vorstellen, dass dieses dank meines Hinweises in den nächsten Tagen nachgeholt wird.
M f G researchernet
Kommentar von researchernet — 18 04 08 @ 21:00
Hmmm … man bedenke den Spamschutz. Vielleicht hat die Dame die Summe aus “x+y” falsch eingegeben, die “manuelle Prüfung” ist negativ ausgefallen (weil der Kommentar nicht dankbar genug ausfiel) oder aber “innert Stundenfrist” wird diesmal etwas großzügig ausgelegt ?
Wie ging nochmal der alte Witz ?
Kommentar von Heribert Schindler — 19 04 08 @ 11:30