18 04 08...16:22

Kein einziges wahres Wort …

Zu den Kommentaren

… ist nach Erklärung von Vladimir Vladimirovich an der “Hochzeitsgeschichte”. Nachdem bereits die Pressesprecherin von Frau Kabajewa dementiert hatte, folgte nun auch ein öffentliches Dementi durch President Putin. Er nimmts mit Humor, zumindest äußerlich.

“Gott sei dank, dass niemand mehr nach Tschetschenien fragt.”

2 Kommentare

  • Die NZZ hat offenbar Insider-wissen:
    http://www.nzz.ch/nachrichten/international/putin_dementiert_hochzeitsgeruechte_1.713639.html

    “..In den Berichten der russischen Staatsagenturen wurde auch am Freitag der Name Kabajewa nicht verwendet. Grund dafür sei eine Anweisung «von oben», wie in den Redaktionen bestätigt wurde.”

  • Na klar hat die NZZ “Insiderwissen”. Die Redaktion eines «kleinen aber feinen» schweizer Internetmagazins recherchiert doch für die NZZ in Russland, der Ukraine und Belarus.

    Über Skandale bei der russischen Verkehrspolizei, über ukrainische Uboot-Bunker, … und verkehrt regelmäßig mit dem russischen Botschafter in der Schweiz.

    “Die Redaktion” diktiert dann dem “Freien Wortarbeiter der NZZ” in die Feder.

    Zum NZZ-Artikel …

    «Am Abend wurde in Moskau bekannt, dass das Blatt sein Erscheinen einstellen muss» … und … «Die Zeitung arbeite defizitär, sagte ein Mitarbeiter nach Angaben der Agentur Interfax zur Begründung. Mit dem Putin-Skandal habe die Entscheidung Lebedews nichts zu tun.»

    Mal sehen ob wir auch bald vom «kleinen aber feinen Internetmagazin» ähnliches hören werden.

    “Skandale” gab / gibt es genug, “Geschenke” belasten mächtig das Budget.

Eine Antwort hinterlassen